Die AHRche wurde 2021 gegründet, um den Herausforderungen nach der Flut gemeinsam zu begegnen. Es waren Anwohner und Helfer, die diesen Verein ins Leben riefen.
Am 11. Juni 2026, knapp 5 Jahre nach der Flut, trafen sich die Mitglieder, um über die Zukunft des Vereins zu beraten. Dabei blickte man auf die Projekte der AHRche zurück, sprach über bestehende Herausforderungen und rief sich den Gründungsgedanken der AHRche in Erinnerung.
Herausforderungen in der Bewältigung der Folgen der Flut bestehen bis heute. Seien es die Restarbeiten an den eigenen vier Wänden, die eigene seelische Gesundheit oder der Wiederaufbau der öffentlichen Infrastruktur wie Schulen, Brücken und Straßen.
Gleichzeitig sind etablierte, lokale Akteure wieder tätig geworden. Deren Handeln ist spürbar und sichtbar. Ihre Aufgabe hatte die AHRche in 2021 teilweise übernommen, jedoch nie mit dem Gedanken eine Parallelstruktur darzustellen.
Vor diesem Hintergrund fährt die AHRche ihre Aktivitäten weiter zurück. Sie wird zum 31.12.2026 ihre Projekte einstellen und das Jahr 2027 für die formelle Abwicklung nutzen.
Es mag sich die AHRche verabschieden, doch der Wiederaufbau geht weiter! Wir blicken zuversichtlich in die weitere Entwicklung und tragen Hoffnung in unseren Herzen.
Förderer und Spender können die noch laufenden Projekte weiterhin unterstützen – dies sind vorwiegende die „Helfenden Hände“, sowie kleinteilige Einzelhilfen und -förderungen.
Gläubiger sind aufgefordert etwaige Forderungen an die AHRche zu stellen.
Alle, die sich mit der AHRche verbunden fühlen, sind eingeladen ihre Geschichte an die AHRche zu senden. Hier werden diese gesammelt und später in einem Projektbericht veröffentlicht.
